Monat: Mai 2018

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Am 1. und 2. Juni finden in Zürich und Winterthur wieder die Informatiktage statt. Veranstalter sind diverse Firmen, Organisationen und Start-Ups. Eingeladen sind Laien wie Profis.
Die Informatik-Branche boomt seit Jahren, auch die Zahl der Studierenden für diesen Lehrgang war an der ZHAW noch nie so hoch wie für das kommende Herbstsemester.
Trotzdem ist mit 10% der Frauen-Anteil in diesem Studiengang sehr gering. Woran das liegt und was zur Förderung von Frauen in den technischen Lehrgängen getan wird, im Beitrag von Dagmar Hirsekorn.

Bild: US Army Photo, Spiegel Online

Abstimmungsvorlagen 10. Juni im Detail

29. Mai 2018 | Politik | Keine Kommentare

Die Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni 2018 im Detail.
Montag 28.05: Geldspielgesetz
Dienstag 29.05: Kreisschulpflege Töss / Verkehrsfond
Mittwoch 30.05: Liegenschaft Rudolf Diesel
Donnerstag 31.05: Vollgeldinitiative
Freitag 1.06: Friedensrichterwahl / Grundstückgewinnersteuer

Während ihn die einen als «Fehrorristen» bezeichnen, finden ihn die anderen «Fehr gut»… Die Rede ist vom Zürcher Regierungsrat Mario Fehr, der die SP spaltet. Heute Abend entscheiden die Delegierten der SP Kanton Zürich, ob sie ihm das Vertrauen aussprechen für eine weitere Regierungsrats-Legislatur.
Was wird heute Abend passieren? Benjamin Schmidhauser mit Antworten.

Bildquelle: tagesanzeiger.ch

 

[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“30332″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_empty_space height=“25px“ el_class=“Pissed Jeans“][vc_column_text]„Skulls Example“ von Dear Nora

Für eine gewisse Sorte Musiknerds ist Dear Nora eine Herzensangelegenheit. Die zu einem Soloprojekt gewordene Kultband aus Portland aus den frühen 2000er steht wie keine zweite für eine entwaffnende emotionale Ehrlichkeit, die direkt unter die Haut geht. Nachdem es nun ein gutes Jahrzehnt um Dear Nora still war, meldete sich das einzige konstant gebliebene Bandmitglied Katy Davidson zurück, zuerst mit einer Tour und schon bald mit neuer Musik. Beim Anhören des neuen Albums Skulls Example geht es einem, wie wenn man eine alte Bekannte nach langer Zeit wieder trifft: Vieles ist vertraut, aber noch viel mehr hat sich geändert. Davidson ist es dabei gelungen, eine neue Reife in Dear Nora einzubringen. Anstelle von Liedern, die direkt aus einem Tagebuch hätten stammen können, trifft man hier präzis konstruiertes, zuweilen sperrig gehaltenes Songwriting an. Davidson gibt wenig von sich preis, vertieft sich aber umso mehr in ihre Umwelt, die einem auf Skulls Example zugleich fremd und vertraut vorkommt. Geblieben ist aber die Wärme, die Dear Nora schon früher kennzeichnete – und diese Wärme lädt dazu ein, sich in die rätselhafte Welt von Skulls Example zu vertiefen.

Ausgewählt von Simeon Thompson[/vc_column_text][vc_empty_space height=“25px“][lab_button title=“Website“ type=“outlined-bg“ link=“url:http%3A%2F%2Forindal.limitedrun.com%2Fproducts%2F611625-dear-nora-skulls-example||target:%20_blank|“][lab_button title=“Reinhören“ type=“outlined-bg“ link=“url:https%3A%2F%2Forindalrecords.bandcamp.com%2Falbum%2Fskulls-example||target:%20_blank|“][/vc_column][/vc_row]

Euler muss „Zum Henker“

26. Mai 2018 | Allgemein, Kultur | Keine Kommentare

Noch 5 Mal Kunst geniessen vor der Vollstreckung des Todesurteils. Dieser harten und auch schönen Aufgabe unserer Rubrik „Zum Henker“ stellte sich Euler, ein durch Winterthur schleichender Gedichteschreiber, laut eigenen Angaben Fachmann der Botanistik (sic!!!) und von 15 Jahren im Privatfernsehen und sonstigen unerfreulichen Ereignissen zerzauster …äh… Typ. Zuletzt trat er am Do 24.5. im Theater am Gleis auf.

Kunst und Natur vereint: Im idyllischen «Kulturort Weiertal» stellen ab nächstem Samstag in der Ausstellung «Grenzenlos» verschiedene schweizer Künstler ihre Werke aus. Audio-Installationen, Fäden, Topinambur, Seerosen und Bienen: Kunst mitten in einer grünen Oase, nur 15 Minuten vom Stadtgetöse entfernt. Dagmar Hirsekorn und Oriana Zielger haben den Kulturort besucht.

Weitere Infos gibt es hier:

Bild: Oriana Ziegler

Strassengeschichten: Sandrine Tschenett

25. Mai 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Die «Strassengeschichte» von diesem Freitag erzählt Sandrine Tschenett. Sie studiert Ergotherapie in Winterthur und schliesst im Juni ab. Täglich erinnert sich Sandrine an ihren Vater.

Bild: Dagmar Hirsekorn

Das Bild in unseren Köpfen ist klar: Antike Tempel und Statuen waren und bleiben weiss. Oder wenigstens monochrom.
Dem war aber bekanntlicherweise nicht so.
Die Antike war eine äusserst bunte Zeit.
Künstlerin Selina Zürrer hat sich dem Thema angenommen und für ihr neustes Werk eine Kampagne gestartet: Die „Polychrome Antiquity Campaign“.
Am Freitag, 25. Mai 2018 feiert sie Vernissage damit im Kunstkasten am Katharina Sulzer-Platz in Winterthur.
Selina Zürrer war bei Yael Textor im Studio und hat über das Werk gesprochen.

www.kunstkasten.ch

www.selinazuerrer.ch

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